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Teacue Music, Phan Trat Quan, Musicals

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Titelbild Musical

Was ich bin
Celebration
Les marchands de chagrin
Si tu danses (2)

WAS ICH BIN

Don:
Wer darf mir sagen, was ich darf, was nicht?
Wer hat die Regeln gemacht?
Die Sonne schickt doch ganz umsonst ihr Licht.
Muss ich bezahl’n um zu lieben?
Hat jedes Glück seinen Preis?

Mary:
Sag mir, was kostet nur ein Kuss von dir?
Ist der für mich nicht umsonst?
Ich geb’ dir alles und noch mehr von mir
und treff’ dich jenseits von Regeln.
Brauch’ keine Ordnung,
nur meine Freiheit!

Allan:
Ich bin das Kind in mir,
das keine Grenzen kennt,
das völlig unbeschwert
durch alle Wände rennt.

Kim:
Ich bin euch unbequem,
so wie ihr mich nicht wollt.
Ich tanze nackt am Strand,
auch wenn der Donner grollt.

Allan:
Nenn mich destruktiv.

Kim:
Oder subversiv.

Allan + Kim:
Doch mit dir bin ich kreativ.

Alle:
Deine Haut an meiner Haut!
Lieb mich, bis der Morgen graut!
Lass mich Sterne seh’n,
in dir untergeh’n!
Nur das Leben selbst
ist mein Liebesspiel.
Ich bin frei von dir.
Du bist frei von mir.

Keine Grenzen mehr.
Keine Normen mehr.
Fang mich ein, doch das ist sehr schwer.

Pablo:
Ich bin die Nachtigall,
die nie die Lerche hört.
Ich bin ein Liebender,
der keine Liebe schwört.

Alle:
Deine Haut an meiner Haut!
Lieb mich, bis der Morgen graut!
Lass mich Sterne seh’n,
in dir untergeh’n!
Nur das Leben selbst
ist mein Liebesspiel.
Ich bin frei von dir.
Du bist frei von mir.

Ich bin der Ozean,
ich mache Stein zu Sand.
Ich bin ein Suchender,
der nur die Suche fand.

Bin der Ozean
und die Nachtigall
und ein Suchender
und ein Liebender,
ich bin ich.

CELEBRATION

Nur was ich will, nicht was ich muss!
Revolution in meiner Lust!
Lust ist, was ich täglich brauch’!
Lust hier im Kopf und da im Bauch!

Keiner kennt die Lust, die in mir spielt.
Leben auf dem Weg und nie am Ziel.

Lust verführt mich ich zu sein.
Lust mit euch, mit mir allein!

Anders sein, anders sein, anders sein.

Jeden Tag kann ich die Welt neu berühr’n
mit meiner Hand,
mit meinem Herz
und Neues spür’n.

Anders sein!
Die Welt muss anders sein!
Die Welt darf anders sein!
Die Welt wird anders sein,
wenn ich sie anders träum’,
wenn ich sie anders will,
wenn ich sie anders denk’
und anders mach’!

Das, was ich bin, das darf ich sein!
Das, was ich darf, sag ich allein!
Alles kann und gar nichts muss!
Sei kreativ in deiner Lust!

Lust ist nicht nur das, an was ihr denkt.
Lust ist, was uns treibt, nicht was uns lenkt.

Treib mit uns in deiner Lust!
Sei bewusst ganz unbewusst!

Lass dich geh’n!
Lass mich geh’n!
Lass uns geh’n!

Denn das Leben spielt mit uns, ohne uns, so wie es will.
Nur ohne Macht sind wir die Macht!

Anders sein!
Die Welt muss anders sein!
Die Welt darf anders sein!
Die Welt wird anders sein,
wenn ich sie anders träum’,
wenn ich sie anders will,
wenn ich sie anders denk’
und anders mach’!

Moon:
Du und ich,
sie und wir.
Wer hat Liebe geseh’n?
Wer kann sie versteh’n?

Moon + Don:
Du und ich,
sie und wir.
Zeit fließt in meine Hand.
Raum schwindet zu Sand.

1. Stimme:
Und nichts,
was uns trennt,
kein Ziel, das uns sucht,
nicht Zeit, die uns kennt,
kein Spiel unversucht.
  
Kein Anfang vergeht,
kein Ende beginnt,
wenn Zeit einfach steht
und Sand nicht verrinnt.
 
Nur treiben im Fluss,
nur schweben im Raum,
ein Akt ohne Schluss,
ein endloser Traum!
 
 
 
 
 
Was war, das verbrennt.
Und wir sind vereint
in diesem Moment.
Mit dir anders sein!
 
 
 
 
 
Mit dir anders sein!
Mit dir anders sein!
Mit dir anders sein!
Mit dir anders sein!
 
 
 
 
 
Mit dir anders sein!
Mit dir anders sein!
Mit dir anders sein!
Mit dir anders sein!
 
 
Mit dir sein!
Mit dir sein!

 
 
 
 
 
 
2.Stimme:
Nie so gefühlt,
so gesehnt,
so gelebt!
 
 
Explodiert,
ohne Ziel,
im Moment,
so wie nie!
 
 
 
 
 
Nie gelacht!
Nie geweint!
Nie gewagt!
Nie geliebt!
 
 
 
 
 
Endlos groß!
Endlos klein!
Endlos neu!
Anders sein!
 
 
 
 
 
Anders sein!
Anders sein!
Anders sein!
Anders sein!
 
Mit dir sein!
Mit dir sein!
Mit dir sein!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
3. Stimme:
Du und ich, sie und wir,
ihr und wir.
Nichts vergeht, nichts beginnt,
nichts verrinnt.
Nicht getrennt, nicht gesucht,
nicht gekannt.
Zeit steht still, wie im Traum,
Raum ist Sand.
 
Nie gefühlt, nie gesehnt,
nie gelebt!
Explodiert, ohne Ziel,
so wie nie!
Nie gelacht, nie geweint,
nie gewagt!
Endlos groß, endlos klein,
endlos neu!
 
Nichts muss sein,
alles darf, alles kann!
Wir sind frei, wir sind frei,
wir sind frei!
Wir sind wir! Was gefällt,
ist erlaubt!
Anders sein, anders sein,
Anders sein!
 
Anders sein, anders sein,
anders sein!
Anders sein, anders sein,
anders sein!
Anders sein, anders sein,
anders sein!
Anders sein, anders sein,
anders sein!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
4. Stimme:
Nichts muss mehr sein,
alles kann!
Wir sind frei, wir sind frei,
wir sind frei!
Nichts muss mehr sein,
alles kann!
Wir sind frei, wir sind frei,
wir sind frei!
 
Alles erlaubt, was gefällt!
Wir sind wir, wir sind wir,
wir sind wir!
Alles erlaubt, was gefällt!
Anders sein, anders sein,
anders sein!
 
 
 
Ganz anders sein!
Anders sein!
Anders sein, anders sein,
anders sein!
Ganz anders sein!
Anders sein!
Anders sein, anders sein,
anders sein!

LES MARCHANDS DE CHAGRIN

Manager:
Er ist nichts, der Kerl, ohne mich!
Si tu danses, sind nichts ohne mich!
Vorhang zu! Lichter aus!
La fin!
Kinder geht nach Haus! Die Show ist aus!
La fin!
Doch wenn sie zu ihm will, die Kuh, soll sie geh’n!
Sie ist nichts,
nur ihr Gesicht ist schön und ihr Arsch
und ich mach sie fertig.
La fin!
Ihr, ihr tanzt nicht mehr!

Chor:
Schund! Schimpft sich Kunstwerk ohne Grund.
Dreck! Völlig schamlos! Ungesund!
Solchen Schmarotzern schiebt man
noch uns’re Steuern in den Arsch.
Mist! Völlig gottlos! Primitiv!
Blasphemie! Onanie! Sodomie!
Wer sagt, so was ist Kunst?
Schützt die Kinder vor Perversion!
Der Schund, der gehört verbrannt!
Das rettet die Kultur!

Chor:
Schund! Schimpft sich Kunstwerk ohne Grund.
Dreck! Völlig schamlos! Ungesund!
Solchen Schmarotzern schiebt man
noch uns’re Steuern in den Arsch.
Mist! Völlig gottlos! Primitiv!
Blasphemie! Onanie! Sodomie!
Wer sagt, so was ist Kunst?
Schützt die Kinder vor Perversion!
Der Schund, der gehört verbrannt!
Das rettet die Kultur!

Chor:
Schund! Schimpft sich Kunstwerk ohne Grund.
Dreck! Völlig schamlos! Ungesund!
Solchen Schmarotzern schiebt man
noch uns’re Steuern in den Arsch.
Mist! Völlig gottlos! Primitiv!
Blasphemie! Onanie! Sodomie!
Wer sagt, so was ist Kunst?
Schützt die Kinder vor Perversion!
Der Schund, der gehört verbrannt!
Das rettet die Kultur!

Politiker:
Ich bin empört!
Das ist unerhört!
Für die Kultur
brauchen wir Zensur!
Frei sein
heißt
Freiheit mit Maß!
Schützt die Kinder vor Perversion!
Der Schund,
der gehört verbrannt!

Banker:
Geld macht man, wie jeder weiß,
in Kultur mit irgend’nem Scheiß!
Wer Geld investiert in Kunst, dem ist das egal.
Wenn der Wert steigt,
na gut, zum Teufel mit Moral! Kapital!
Markt ist gerecht! Markt reguliert!
Was sich verkauft ist Kunst!
Der Rest ist Schund!
Das ist doch ganz banal!
Wer braucht denn da Moral?

Moralist:
Habt ihr’s gehört? Pervers!
Die sind alle schwul oder lesbisch!
Die Jungs tragen Röcke!
Hört euch ihr Theater an!
Nur Geschrei! Worte voller Schande!
Ich schreib einen Brief, anonym,
an die Welt, der erhellt, was die sind!
Ich sag: "Die sind Dreck!"
Schützt die Kinder vor Perversion!
Der Schund, der gehört verbrannt!

Alle:
Schund! Schimpft sich Kunstwerk ohne Grund!
Dreck! Völlig schamlos! Ungesund!
Solchen Schmarotzern schiebt man noch uns’re Steuern in den Arsch.
Mist! Völlig gottlos! Primitiv!
Blasphemie! Onanie! Sodomie!
Wer sagt so was ist Kunst?
Schützt die Kinder vor Perversion!
Der Schund, der gehört verbrannt,
das rettet die Kultur!

SI TU DANSES (2)

Julian:
Menschen geh’n vorbei.
Ich seh in ihren Augen,
dass sie mich nicht seh’n.
Die Blicke sind verloren.

Lebt ihr noch?
Seid ihr schon tot in eurem Leben?
Merkt ihr nicht, warum ich schrei und anders bin und provozier’?
Ist da kein Funke mehr in euch, der lebt?

Hat es einen Sinn
die andern zu gefährden
ohne Kompromiss?
Kann ich die Menschen ändern?

Ich allein,
ich bin doch nichts, kann nichts erreichen.
All die Zeit, sie ist verlor’n!
Warum will ich, was doch nicht geht?
Ich sollte leben irgendwo, allein.

Ich tanze,
tanze alleine,
und wer mir zusieht, sieht das Leben,
sieht die Funken sprüh’n.
Vielleicht zünd’ ich einen an,
der brennt und lebt dann lichterloh,
erhellt die Nacht.

Komm mit mir!
Zwei Sterne brechen aus und tanzen!

Tanzen, das Leben neu erfinden!
Und was dein schönster Traum ist,
wird wahr,
wenn du ihn wagst und tanzt.
Wer Angst hat, der kann nicht mehr tanzen.
Ich kann und muss alles geben!
Ich gebe nicht auf!

Julian:
Ich tanze,
tanze für alle.
Und ich kann alles mit euch teilen.
Seht die Funken sprüh’n.
Vielleicht zünden wir die Welt,
die brennt und lebt dann lichterloh.
Vertreibt die Nacht!
 
Kommt mit mir!
Die Sterne brechen aus und tanzen!
 
Tanzen, das Leben neu erfinden!
Und was dein schönster Traum ist ,
wird wahr,
wenn du ihn wagst und tanzt.

Wer Angst hat, der kann nicht mehr tanzen.
Ich kann und muss alles geben!
Ich gebe nicht auf!
 
Denn nur wenn du tanzt,
gibt es Raum für Magie!
Denn nur wenn du tanzt,
hat dein Leben ein Ziel!

Fanfan + Leute:
Wenn der Tanz beginnt,
wenn der Tanz beginnt,
und die Welt beginnt, und die Welt beginnt,
und der Klang beginnt, und der Klang beginnt.
Du bist nicht allein, du bist nicht allein!
Wir sind nicht allein, wir sind nicht allein!
Ihr seid nicht allein, ihr seid nicht allein!
Keiner ist allein, keiner ist allein!
Und die Hoffnung bleibt,
und die Hoffnung bleibt,
und die Erde bebt, und die Erde bebt,
und die Liebe lebt, und die Liebe lebt,
und das Leben liebt, und das Leben liebt,
und die Frage bleibt, und die Frage bleibt,
und die Antwort bleibt, und die Antwort bleibt!
Wenn der Tanz beginnt,
wenn der Tanz beginnt.
Du bist nicht allein, du bist nicht allein!
Wir sind nicht allein, wir sind nicht allein!
Ihr seid nicht allein, ihr seid nicht allein!
Wer tanzt, lebt sein Leben neu.
Wer tanzt, lebt sein Leben neu.
Wer tanzt, der lebt mit Magie.
Wer tanzt, der lebt mit Magie.

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PLAYLIST

  • Si tu danses 1
  • Was ich bin
  • Was ist Kunst?
  • Hiverdure
  • So viel mehr
  • Recherche
  • Celebration
  • Les marchands de chagrin
  • Avignon
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  • Verhaftung
  • Öffentlich bekleidet
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