• Die Lolli-Maschine
  • Die Reise zum Saturn
  • Nur So
  • Peter Pan
  • Petit Diable
  • Die Wassertaenzer
  • Tom und der Vogel des Gluecks
  • Der Zauberer von Oz
  • Foufou und die Jahreszeiten
  • Musik Musik
  • Die Odyssee
  • Tosca 68
  • Aus lauter Liebe
  • Si tu danses
  • Cantico Novo
  • Inhalt
  • Liedtexte
  • Downloads
  • Presse
  • Plakate
  • Fotos
  • Videos
  • Preise

Teacue Music, Phan Trat Quan, Musicals

  • Home
  • News
  • Shop
  • Autoren
  • Kontakt
Titelbild Musical

Der erste Brief

Wir haben Mut

Die Tabu-Geschichte

Tabu

Die Katze die eigene Wege ging

Die Wilde

Der Anfang der Gürteltiere

Schneckenmarmelad’

Der Schmetterling der stampfte

Wir zanken uns (1)
Weil ich dich liebe

WIR HABEN MUT

Wir haben Mut,
ja, wir sind immer gut,
stehen hier, stehen da,
wollen leben wunderbar.
Laßt uns jetzt geh’n,
wir woll’n zusammen steh’n,
lassen keinen im Stich,
retten alle brüderlich.

Kommt ein Fremdling her,
dann holen wir den Speer.
Ist es dann ein Mann,
wir stoßen ihn an.
Schmeißen ihn dann um,
hat Schlimmes er getan.
Vielleicht, oh, ist er ein Grobian.

Wir haben Mut,
ja, wir sind immer gut,
stehen hier, stehen da,
wollen leben wunderbar.
Laßt uns jetzt geh’n,
wir woll’n zusammen steh’n,
lassen keinen im Stich,
retten alle brüderlich.

Ja, wir tanzen rund
und malen uns ganz bunt.
Wir stampfen ganz wild
und schlagen auf’s Schild.
Sitzen auf ihm drauf,
ist er ein schlimmer Mann,
dann schreien wir ihn
ganz furchtbar an: Huhh!

Wir haben Mut,
ja, wir sind immer gut,
stehen hier, stehen da,
wollen leben wunderbar.
Lasst uns jetzt geh’n,
wir woll’n zusammen steh’n,
lassen keinen im Stich,
retten alle brüderlich.

Rollt ihn auf den Damm
und schmiert ihn ein mit Schlamm,
Setzt ihn aufs Podest,
und bindet ihn fest.
Jetzt ziehen wir los,
geh’n wir in schnellem Schritt.
Den Fremdling, den nehmen wir jetzt mit.

Wir haben Mut,
ja, wir sind immer gut,
stehen hier, stehen da,
wollen leben wunderbar.
Laßt uns jetzt geh’n,
wir woll’n zusammen steh’n,
lassen keinen im Stich,
retten alle brüderlich.

Lasst uns jetzt geh’n,
wir woll’n zusammen steh’n,
lassen keinen im Stich,
retten alle brüderlich.

(Text von Hingstmartin)

TABU

Haupt-Häuptling (spricht):
O Stamm der Tegumai!
Im Wagai-Fluß ist zuviel gefischt worden,
und die Karpfen kriegen Angst.
Sechs Monate lang darf keiner mehr im Wagai-Fluß fischen.

(singt)
Freue mich so auf den Mondenschein,
Zauberstab mein ist aus Elfenbein.
Schwöre den Eid mit Besonnenheit,
Zauberkraft mein schafft Überlegenheit.

Alle (singen):
Hu hu hu.
Hu hu hu.

Haupt-Häuptling (spricht):
Er ist tabu, er ist tabu,
auf beiden Seiten und in der Mitte;
Er ist tabu, er ist tabu,
auf allen Inseln und Schlammbänken.

(singt)
Leise der Wind durch die Wipfel weht,
weise ein Geist durch den Abend geht.
Großes Tabu schenkt mir meine Ruh’,
schöne Gedanken schweben auf mich zu.

Alle (singen):
Hu hu hu.
Hu hu hu.

Haupt-Häuptling: (spricht) Und jetzt, alle zusammen:

Alle (singen):
Tabu Tabu tubidu,
Tabu Tabu schabada.
Tabu Tabu tubidu,
Tabu Tabu schabada.

Hu hu hu.
Hu hu hu.

Haupt-Häuptling (spricht):
Es ist tabu, es ist tabu,
die Fisch-Speere bitte, vom Ufer zehn Schritte.
Es ist tabu, es ist tabu,
es ist ganz besonders tabu, O Stamm der Tegumai!

(singt)
Freue mich so auf den Mondenschein,
Zauberstab mein ist aus Elfenbein.
Schwöre den Eid mit Besonnenheit,
Zauberkraft mein schafft Überlegenheit.

Alle (singen):
Hu hu hu.
Hu hu hu.

Haupt-Häuptling (spricht):
Es ist tabu für … (zählt an seinen Fingern)
diesen Monat und
nächsten Monat und
nächsten Monat und … (er zählt an seinen Finger wieder nach)

nächsten Monat und
nächsten Monat und
nächsten Monat.

Alle (singen):
Tabu Tabu tubidu,
Tabu Tabu schabada.
Tabu Tabu tubidu,
Tabu Tabu schabada.

Tabu Tabu tubidu,
Tabu Tabu schabada.
Tabu Tabu tubidu,
Tabu Tabu schabada.
Yeah!

(Text von Hingstmartin & Phan Trat Quan)

DIE WILDE

Katze:
Ich bin hier die Wilde.
Ich hab’ keine Angst.
Ich geh’ meine eig’nen Wege
immerdar.

Ich, die freche Katze,
mache was ich will.
Alle Orte sind mir gleich und
annehmbar.

Ich lieg’ auf der Lauer,
habe sehr viel Zeit.
Und ich fürchte mich vor nichts und
niemandem.

Ich bin immer schlauer
als die schlaue Frau.
Und im rechten Augenblick hab’
ich Geschick.

Schattenfahl der Tag geht,
himmelbleich der Mond steht.
Über allen Wegen streichen
Katzenleben hin.

Funkelgraues Licht kommt,
stimmenlos der Wald frommt.
In der dunk’len Nacht sind alle
Katzen grau.

Chor:
Schattenfahl der Tag geht,
himmelbleich der Mond steht.
Über allen Wegen streichen
Katzenleben hin.

Funkelgraues Licht kommt,
stimmenlos der Wald frommt.
In der dunk’len Nacht sind alle
Katzen grau.

Katze:
Und ich bin kein Diener,
mach’ was mir gefällt.
Nein, ich mach niemals, was and’re
von mir woll’n.

Hab’ den Überblick,
kenne manchen Trick -
ziehe durch die Welt, so wie es
mir gefällt.

Schattenfahl der Tag geht,
himmelbleich der Mond steht.
Über allen Wegen streichen
Katzenleben hin.

Funkelgraues Licht kommt,
stimmenlos der Wald frommt.
In der dunk’len Nacht sind alle
Katzen grau.

Chor:
Schattenfahl der Tag geht,
himmelbleich der Mond steht.
Über allen Wegen streichen
Katzenleben hin.

Funkelgraues Licht kommt,
stimmenlos der Wald frommt.
In der dunk’len Nacht sind alle
Katzen grau.

La la la la la la.
La la la la la la.
La la la la la la la la la la la la la.
La la la la la la.
La la la la la.
In der dunk’len Nacht sind alle
Katzen grau.

(Text von Hingstmartin)

SCHNECKENMARMELAD’

Stichelpieks:
Ich heiße Stichelpieks,
das kann doch jeder seh’n.

Langsamhart:
und ich heiß’ Langsamhart,
das kann man gut versteh’n.

Stichelpieks:
Am Amazonas hier,
da macht das Spielen Spaß,

Langsamhart:
doch kommt ein wildes Tier,
dann bleiben wir nicht wir.

Stichelpieks:
Ich laufe stachligschnell
und habe kein’ Respekt,

Langsamhart:
ja, ich bin krötenschlau
und habe mich versteckt.

Stichelpieks:
Wir reden Spöttelei,
wir tanzen auf der Nas’,

Langsamhart:
wir machen Zauberei,
denn so nur sind wir frei

Chor:
Wir lieben Kopfsalat
und Schneckenmarmelad’.
Wir träumen Honigkraut
und reden überlaut.

Wir laufen um die Wett’
und springen über’s Bett.
Ja, wir sind wundervoll
und immer supertoll.

Beide:
Zusammen sind wir groß.
Wir spielen kunterbunt,
und kommt ein Klitzeklein,
dann lachen wir uns rund.
Doch fällt uns nichts mehr ein,
dann tummeln wir im Gras.
Schildkröt’ und Stachelschwein
woll’n unzertrennlich sein.

Wir treiben Schabernack
am hellen Sommertag.
Ein buntes Exemplar,
das ist der Jaguar.
Wir spielen Katz und Maus
und spenden laut Applaus.
Wir lachen immerdar
und singen trallala.

Chor:
Wir lieben Kopfsalat
und Schneckenmarmelad’.
Wir träumen Honigkraut
und reden überlaut.

Wir laufen um die Wett’
und springen über’s Bett.
Ja, wir sind wundervoll
und immer supertoll.

(Text von Hingstmartin & Phan Trat Quan)

WIR ZANKEN UNS (1)

Alle Königinnen:
Und päng für Dich und krach für Dich
und ha ha ha.
Das magst Du nicht, dann Pech für Dich,
und ha ha ha.

Königin aus China:
Du falsches, dummes Biest, Du,
hau ab, laß Dich nicht seh’n.
Ich bin die schönste hier im Saal,
der vielen Königsfeen.

Alle Königinnen:
Und päng für Dich und krach für Dich
und ha ha ha.
Das magst Du nicht, dann Pech für Dich,
und ha ha ha.

Königin aus Persien:
Du hässlich’ alte Kröte,
schau’ Dich doch selber an.
Du plapperst Lügenmärchen nur,
die keiner hören kann.

Alle Königinnen:
Wir zanken uns, wir streiten uns,
Au, lass Du meine Haare.
Wir zanken uns, wir streiten uns,
Du alte dumme Kuh, Du.
Wir zanken uns, wir streiten uns,
ich hasse Dich, Du Kröte.
Wir zanken uns, wir streiten uns,
und das gefällt uns so.

Königin aus Indien (spricht): Wir machen immer alles, und Ihr seid furchtbar faul.

Königin aus China: Hört euch diesen Blödsinn an, es ist genau verdreht.

Königin aus Persien: Wir sind die Klügsten hier im Saal, und Ihr seid dumm wie Stroh.

Königin aus Indien: Das lassen wir uns nicht gefallen, kommt, wir verprügeln sie.

Königin aus Ägypten (snob): Ach, was interessiert mich das, mich liebt der König sowieso am meisten.

Königin aus China: Was! Habt Ihr das gehört, das wollen wir mal seh’n!

(zum König)
König, wen von uns liebst Du mehr?

König (verlegen und zögernd): Ach … das wisst Ihr doch … alle!

Alle Königinnen: Lügner!

Königin aus Ägypten: Elender Lügner, willst Du auch Prügel bekommen? Lass Dich bloß die nächsten drei Wochen hier nicht mehr sehen.

(Noch während die Frauen singen und zanken, flüchtet der König, genervt und traurig zugleich, in den Garten.)

Alle Königinnen:
Und päng für Dich und krach für Dich
und ha ha ha.
Das magst Du nicht, dann Pech für Dich,
und ha ha ha.

Königin aus Indien:
Du schrille, krumme Scheuche,
geh’ weg, Du störst das Bild.
Von ihm mit meinem schönen Kleid
werd’ ich nur ausgewählt.

Alle Königinnen:
Und päng für Dich und krach für Dich
und ha ha ha.
Das magst Du nicht, dann Pech für Dich,
und ha ha ha.

Königin aus Ägypten:
Du falsch’ geschminkte Maske,
Du wandelndes Plakat.
Du hast nur bunte Fetzen an,
die keiner sehen mag’.

Alle Königinnen:
Wir zanken uns, wir streiten uns,
Au, laß Du meine Haare.
Wir zanken uns, wir streiten uns,
Du alte dumme Kuh, Du.

Wir zanken uns, wir streiten uns,
ich hasse Dich Du Kröte.
Wir zanken uns, wir streiten uns,
und das gefällt uns so.

(Text von Hingstmartin & Phan Trat Quan)

WEIL ICH DICH LIEBE

Balkis:
Du siehst die Welt und mehr
und was sie Dir verspricht,
doch was Du suchst so sehr,
sagt Dir nur mein Gesicht.

Denn wie die Zeit so lang
und wie der Raum so tief,
so sehr wie ich es kann,
so sehr hab ich Dich lieb.

Weil ich Dich liebe bin ich stark,
wenn alle streiten bin ich ruhig,
wenn keiner Dir vertraut,
dann vertrau’ ich Dir mehr.
Das kann ich nur weil ich Dich liebe.
Sieh mich an – was siehst Du jetzt?

Nur einen Mund, der lacht,
wenn Deiner ihn verführt?
Nur eine Fee der Nacht,
die zaubernd Dich berührt?

Doch soviel mehr in mir,
mehr als ich selbst versteh’,
lebt all sein Glück in Dir,
wann immer ich Dich seh’.

Die Augen voller Sternenlicht,
die Welt und ich ein Zauberklang,
der Mauern stürzen lässt,
ohne ein Wort gesagt,
ohne dass eine Hand sich rührt,
kein Flügelschlag.

Weil ich Dich liebe, bin ich stark.
Wenn alle streiten, bin ich ruhig.
Wenn keiner Dir vertraut,
dann vertrau’ ich Dir mehr.
Das kann ich nur, weil ich Dich liebe.
Sieh mich an – was siehst Du jetzt?

Nur einen Mund, der lacht,
wenn Deiner ihn verführt?
Nur eine Fee der Nacht,
die zaubernd Dich berührt?

Doch soviel mehr in mir,
mehr als ich selbst versteh’,
lebt all sein Glück in Dir,
wann immer ich Dich seh’.

(Text von Tom Heilandt)

Get Flash Player!

PLAYLISTE

  • Steinzeit
  • Taffyfroh
  • Oya Bungaloy
  • Wir haben Mut
  • Das Schreiben ist erfunden
  • Tom Tugodom
  • Tabu
  • Mein Tabu
  • Alle Tabus
  • Tabutschikabum
  • Prolog Katze
  • Komm zu mir
  • Die Wilde
  • Die Katz
  • Prolog Gürteltier
  • Schneckenmarmelad
  • Fliegende Schüssel
  • Du sagst
  • Die Verwandlung
  • Gürtelzier (Intro)
  • Gürtelzier (Lied)
  • Kuchen im Sand
  • So heiss
  • Sandkuchen in der Haut
  • Wir zanken uns 1
  • Kleiner Mann, kleine Frau
  • Weil ich Dich liebe
  • Wir zanken uns 2
Impressum  - Copyright  - Studiotheater  - Mai Thi  - Phancy