Krefeld, Rheinische Post, 05. März 1991
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Kindermusiktheater: "Die Reise zum Saturn" Alf und E.T. sind "out"
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Gibt es Leben auf anderen Planeten? Wer das Science-Fiction-Kindermusical "Die Reise zum Saturn gesehen hat, kennt sich aus: Da gibt es die bösen Rastunier vom Planeten Rastunius und die Steinbockwesen mit ihrem Häuptling Capricorne, die auf dem Saturn leben. Mit ihrer "Planeflima", einer "Planetenfliegemaschine", die mit "Phantasiekraft" und "Freundschaftsenergie" angetrieben wird, machen sich Evi, Max und Jeannine (Sandra Herkenrath, Ines Bahr und Anne Katrin Güttsches) auf die Reise dorthin. |
in sechsmonatiger Probearbeit auf die Beine gestellt haben, kann sich wirklich sehen lassen. Von Bühnenscheu keine Spur: Die Sechs- bis Dreizehnjährigen sangen und tanzten wie kleine Profis. Die phantasievoll gestalteten Kostüme und Bühnendekoration taten ein übriges, um das Publikum zu begeistern. Besonderen Jubel erntete der kleine Roboter (Gordon Gemein), der sich mit lautem "eek-eek" immer wieder wichtigtuerisch über die Bühne schob. mar-. |
Krefeld, Westdeutsche Zeitung, 8. März 1991
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Saturnflug mit Galilei Science-Fiction-Musical der Musikschule |
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"Wenn ich jetzt die Augen schließe und mir was wünsche und gaanz fest dran glaube…" Aber es klappt einfach nicht. So fest sich Evi auch wünscht, zum Saturn zu reisen, es funktioniert nicht. Max hat schon Recht: "Träume sind Schäume." Er baut lieber auf die Naturwissenschaft und hat deshalb die "Planeflima" (Planetenfliegemaschine) entwickelt. Wenn Energie gemeinsam mit Phantasie- und Freundschaftskraft wirkt, dann kann endlich "Die Reise zum Saturn", dem neuesten Science-Fiction-Musical des Musiktheaters der Musikschule starten. |
Die Musik dazu wird vom Computer live abgemischt und eingespielt. Gesungen wird natürlich live. sb |
Krefeld, Rheinische Post, 30. Juni 2003

Krefeld, Westdeutsche Zeitung, 30. Juni 2003
