Krefeld, Westdeutsche Zeitung, 20. November 1989
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Zum Schluss gab es Musikschule führte ein Kinder-Musical auf |
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Eine Lolli-Maschine, Traum wohl eines jeden Kindes und für den Autor Wendelin Rader Stoff für ein Kinder-Musical, das Phan Trat Quan von der Musikschule vertonte und jetzt Uraufführung im Haus Sollbrüggen hatte. Es ist eine Geschichte mit frechen Buben, einem dummen Polizisten, der sich viel zu wichtig nimmt, einem "ganz großen Boss" und vielen Kindern, die dem Diebstahl eben jener Lollis produzierenden Maschine letztlich positive Seiten abgewinnen. |
Rund 50 Kinder probten unter der Leitung von Phan Trat Quan sechs Monate, einschließlich Tontechniker und Computer-Operator. Die Eltern halfen als "Requisiteure" und "Maskenbildner" aus. Heraus kam ein anderthalbstündiger Spaß für Zuschauer und Akteure. Die bedienen selbstbewusst das Mikrofon und überzeugten mit dem großen Nachdenken angesichts der zerstörten Lolli-Maschine, ein wunderliches Teil aus Pappkarton, Trichter und Antenne. Warum nicht eine "Ferienverlängerungs-Maschine" bauen? "Das haut schon hin", intoniert kess de Chor, der am Ende melodiös das Fazit zieht: "Das Leben ist traurig, das Leben ist schön", ein hitverdächtiger Song. WX |
Krefeld, Rheinische Post, Dienstag, 21. November 1989
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Kinder-Musical in der Musikschule Maschine für Lollis |
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Eine Maschine, die aus Blumenerde, Salz und Zucker Lollis macht, wünscht sich wohl jedes Kind. Für die Kinder des Musiktheaterensembles der Krefelder Musikschule ging dieser Wunsch in ihrem ersten Theaterstück "Die Lolli-Maschine" in Erfüllung. Unter der Leitung von Phan Trat Quan sangen und schauspielerten über 40 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren mit viel Schwung in diesem Musical für Kinder. Der vergnügliche Text stammt von Wendelin Rader, die Musik von Phan Trat Quan. Das farbenprächtige Bühnenbild wurde von den Kindern selbst gemalt. |
Erfindung, stehlen sie ihnen aber in der Nacht, um sie dem Direktor einer Lolli-Fabrik zu verkaufen. rkl |
Krefeld, Rheinische Post, 03. März 1997
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Kindermusical "Die Lolli-Maschine" in der Musikschule Der absolute Star des Spiels |
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Von KLAUS-MATTHIAS SCHMIDT
Gestohlene Wolke |
Wünderding, weil die Gauner es ihm nicht richtig vorführen, und der Polizist, der aüch noch den Diebstahl einer Wolke aufklären muß, bekommt nichts von alledem geregelt. Die Wolke findet sich dann von allein wieder, und die Kinder wandeln ihren Frust in neue Energie um: Sie machen sich an die Erfindung einer Ferienverlängerungsmaschine. Wenn das gelingen könnte… Die Erwachsenen sind hier die Dummen, ist ja klar. Die Diebe sind gemein; Oberwachtmeister Tüpfli ist dämlicher, als die Polizei erlaubt, und daß der Direktor schlecht hören kann, sagt schon genug über ihn aus. |
Krefeld, Westdeutsche Zeitung, 03. März 1997
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Macht des Pinkels vorbei Frisch und selbstbewußt erzählten |
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(wx) Welches Kind wünschte sie sich nicht eine Lolli-Maschine, die aus Blumenerde und getrockneten Regentropfen Lollis produziert. Auf der Studiobühne der Musikschule im Haus Sollbrüggen wurde sie jetzt vorgestellt und ihre Erfinder gleich dazu. |
erzählten die Kinder die Geschichte von Karl, Max und Reni, den Erfindern der LolliMaschine, die nach einigen Abenteuern einsehen müssen, das jedes Ding zwei Seiten hat. Vor den Trümmern ihrer Maschine kommt ihnen die Erkenntnis: "Das Leben ist traurig, aber auch schön". Und noch schöner sicher, weil sie statt einer neuen Lolli-, eine Ferienverlängerungs-Maschine bauen wollen. |